Im aktuell praktizierten Vermittlungsgeschäft wird je nach Bank eine einmalige Provision von im Schnitt ca. 1,5 % berechnet. Die Provision wird von der finanzierenden Bank an den Vermittler gezahlt. Der Sachverhalt wirkt sich dann direkt auf die angebotenen Zinsen für den Endkunden aus und macht einen bis zu 0,20 % schlechteren Zinssatz im Kreditvertrag aus. So zahlt der Kunde über einen erhöhten Zinssatz quasi indirekt das Honorar des Vermittlers über die gesamte Dauer der Zinsfestschreibung also z.B. 10 oder 15 Jahre oder auch länger. Beim Modell mit Beratungshonorar verzichten wir jedoch komplett auf Bankprovisionen und den daraus resultierenden Zinsvorteil im Kreditvertrag geben wir an den Kunden weiter. Das garantieren wir Ihnen vertraglich. Unsere Angebote sind nur durch den Provisionsverzicht je nach Finanzierungssumme deutlich günstiger was die langfristige Monatsrate für den Kunden betrifft. Das legen wir Ihnen bei der Erstellung eines Angebots transparent vor.
Auf eine Kreditsumme von 750.000 € ergibt sich zum Beispiel schnell eine monatlich bis zu 100 € geringere Belastung alleine durch den besseren Zins unserseits durch Provisionsverzicht von der finanzierenden Bank. Den Vorteil sichern Sie sich über die gesamte Zinsfestschreibung von z.B. 10 Jahren oder auch länger. Zusätzlich kann sich der Zins für den Kunden durch eine geschickt gestaltete Finanzierung mit einem günstigeren Bankpartner weiter verbessern. Im Marktvergleich gibt es nicht selten Zinsunterscheide von bis zu 1 % zwischen den Banken welche für eine Finanzierung zur Auswahl stehen. Wir finden für Sie aufgrund unserer Erfahrungen und Expertise den günstigsten Anbieter am Markt und durch den Provisionsverzicht der Bankprovisionen profitieren Sie doppelt.
Wie hoch ist das Beratungshonorar?
Darlehen ab 250.000.-€ = 3.500.-€ Honorar
Darlehen ab 500.000.-€ = 4.500.-€ Honorar
Darlehen ab 750.000.-€ = 6.500.-€ Honorar
(jeweils inkl. Umsatzsteuer)
Wir legen Ihnen grundsätzlich eine Kalkulation zur Zinsfindung unter Berücksichtigung des Beratungshonorar in Höhe von 0 % offen und zeigen explizit in jeder Finanzierung den Zinsvorteil und die Ersparnis über die Kreditlaufzeit gegenüber einer klassischen Vermittlung auf. Unabhängig davon profitieren Sie selbstverständlich von unserer großen Auswahl an Banken und der grundsätzlich auf den günstigsten möglichen Zins ausgerichteten Beratung speziell dann, wenn für Ihr Vorhaben mehrere Banken zur Auswahl stehen.
Es gibt Banken wie zum Beispiel die KfW, wo ein Provisionsverzicht nicht möglich ist. Auch das wird vor Auswahl der Bank transparent dargelegt und die an uns ausgezahlte Provision wird dann mit dem Beratungs-honorar verrechnet, so dass sich dieses reduziert oder gar nicht anfällt. Auch den Sachverhalt würden wir vor endgültiger Auswahl der Bank dann entsprechend für Sie bestätigen um hier die Transparenz sicher-zustellen
Unabhängigkeit:
Ein Honorarberater ist nicht an bestimmte Produkte oder Anbieter gebunden, wodurch er in der Lage ist, seinen Kunden objektive und auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Empfehlungen zu geben.
Transparenz:
Da der Berater ein festes Honorar erhält, ist er nicht auf Provisionen angewiesen, was die Transparenz im Beratungsprozess erhöht. Kunden wissen genau, was sie für ihre Beratung bezahlen und können die Kosten besser planen.
Kosteneffizienz:
Eine Honorarberatung wird auf lange Sicht immer günstiger sein als eine Provision basierte Beratung, da das Beratungshonorar in der Regel durch den erreichten Zinsvorteil der Finanzierung schnell amortisiert wird.
Wird die Finanzierung im Rahmen einer Kapitalanlage beantragt dann kann das Beratungshonorar bei Anerkennung durch das Finanzamt steuerlich voll abgesetzt werden.
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